Zahnimplantate - häufig eine bessere Lösung als der gewohnte Zahnersatz
Häufig haben Träger von Zahnprothesen Probleme beim Sprechen oder Essen, oder
Sie haben Druckstellen im Mund und damit einhergehende Schmerzen. Eine
Alternative für Zahnprothesen sind ein oder mehrere Implantate,
die ähnlich wie Zahnwurzeln in den Kiefer verankert werden.
Mit Implantaten lassen sich nicht nur einzelne Zähne ersetzen, sondern auch
größere Zahnlücken im Kiefer füllen.
Diese künstlichen Zahnwurzeln messen ein Länge von 8 bis 16 mm und sind
entweder schrauben- oder zylinderförmig.
Aufbau und Beschaffenheit eines Implantates
Alle Implantate sind aus Titan, ein Metall das besonders verträglich für den
menschlichen Körper ist. Auf diese Weise verwächst das Implantat nach der Einheilphase
fest mit dem umgebenden Knochengewebe, so dass anschließend (ca. 3-6 Monate später,
je nach Situation) auf den Implantaten Kronen, Brücken oder sogar
Prothesen befestigt werden können. Ein einzelnes Implantat besteht aus mehreren
Teilen.
Der aus Titan
bestehende Körper verwächst mit dem Kieferknochen. Sobald die Einheilung abgeschlossen
ist, werden die "neuen" Zähne
als Krone oder Brücke auf den sogenannten Kronenaufbau (Abutment) zementiert
oder geschraubt.
Später
sind
nur noch die "neuen" Zähne sichtbar.
Fakten und Vorteile von Implantaten
-> Allein in Deutschland werden pro Jahr bereits
über 700.000 Implantate gesetzt
-> Zahnimplantatträger können alles wie gewohnt essen
-> Mit einem Zahnimplantat hat man das Gefühl mit den eigenen Zähnen
zu kauen
-> Kein "Fremdkörpergefühl"
-> Kein Beschleifen gesunder Nachbarzähne notwendig
-> Implantate können den gefürchteten Knochenschwund verhindern, der
häufig
an zahnlosen Stellen auftritt.
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